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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 27. Februar 2010, 12:10 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau YB - ZürichBSC Young Boys – FC Zürich, Samstag, 27. Februar 2010, 17:45 Uhr, Stade de Suisse, Bern. Die Situation beim BSC Young Boys: Verletzte und kranke Spieler: Marco Schneuwly (Kreuzbandriss), Giuseppe Morello (Bänderverletzung am Fussgelenk), Youssouf Traore, Hassan Lingani (beide Adduktorenbeschwerden), David Degen (Pfeiffersches Drüsenfieber). Resultate laufende Saison: 14.07.2009, Zürich – YB 2:3, Tore: Yapi, Regazzoni, Doumbia; Hassli, Rochat. 23.09.2009, YB – Zürich 3:0, Tore: M. Schneuwly, Doumbia, Degen. Resultate Saison 2008/09 03.08.2008, Zürich – YB 2:1 02.11.2008, YB – Zürich 2:2 22.03.2009, YB – Zürich 4:2 26.04.2009, Zürich – YB 3:0 Vorverkauf: Bis am Freitag Nachmittag wurden rund 17‘000 Tickets (davon 13‘500 Jahreskarten) abgesetzt. Bitte mit ÖV anreisen: Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Das Einkaufszentrum Wankdorf ist bis 17:00 Uhr geöffnet. Matchbesucher, die im Auto anreisen, finden Parkplätze auf dem BEA-Gelände via Bolligenstrasse. Beim Stadion stehen den Matchbesuchern keine Parkplätze zur Verfügung. Alkoholausschank: Alkoholische Getränke dürfen im Stade de Suisse nur von mindestens 18-jährigen Matchbesucherinnen und -besuchern konsumiert werden. Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter http://www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören. Matchprogramm: Das Matchprogramm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/file/MP/MP_20100227_YB-FCZ.pdf
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shalako
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Verfasst: Samstag 27. Februar 2010, 14:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 27.02.2010 Der Young Boys gute Erinnerungen an den FC ZürichSuper-League-Leader YB empfängt den abtretenden Meister Zürich. Die Berner wollen an die Sternstunde aus der Hinrunde anknüpfen und endlich auch spielerisch wieder überzeugen. Verfolger Basel tritt in Bellinzona an. Es war eine Demonstration, die stärkste Leistung, welche die Berner Young Boys in dieser Saison zeigten. Mit 3:0 fegten sie den Meister aus Zürich am 23. September vom Feld und unterstrichen ihre Ambitionen auf den Titel. «Die Kraft von YB» Am Samstag will YB an diese Sternstunde vom Herbst anknüpfen. Die Berner haben sich nach dem Rückrunden-Fehlstart und der 0:4-Niederlage gegen Basel gefangen und in den letzten beiden Spielen die geforderten 6 Punkte eingefahren. Brilliert hat das Team von Vladimir Petkovic jedoch auch bei den Siegen gegen Luzern und in St Gallen nicht. Doch die Berner zeigten, dass sie auch ohne diverse Leistungsträger, allen voran Topskorer Seydou Doumbia, gewinnen können. In St. Gallen sprang Alberto Regazzoni in die Lücke und liess sich als zweifacher Torschütze feiern. «Es standen einfach ein paar andere auf dem Feld. Das ist die Kraft von YB», lobte Regazzoni das starke Kollektiv. Am Samstag sind Doumbia und Gilles Yapi zurück. Challandes: «Zeigen, zu was wir fähig sind!» Weniger positiv sieht die Stimmungslage in Zürich aus: Ein kaputtes Stadion, eine völlig verpatzte Hinrunde, das Aus im Cup-Viertelfinal, viele verletzte Offensiv-Kräfte und nun auch noch ein kranker Captain. Abwehr-Chef Hannu Tihinen laboriert an einer Grippe. «Man spricht nicht sehr gut über uns im Moment», stellt FCZ-Trainer Bernard Challandes fest. «Das Spiel gegen YB bietet uns da die Möglichkeit, zu zeigen, zu was wir fähig sind.» Dem Romand behagt die Ausgangslage, als Aussenseiter in Bern antreten zu können: «In früheren Jahren traten wir als Favorit gegen YB an, jetzt sind die Vorzeichen umgekehrt. YB steht unter Druck.» Der FCZ fuhr in den ersten beiden Spielen seit der Winterpause zwar nur zwei Punkte ein, war damit für seine Leistungen jedoch schlecht belohnt. «Ich bin überzeugt, dass wir im Stade de Suisse gewinnen können», gibt sich Challandes zuversichtlich, «es ist an der Zeit, YB zu schlagen». Basels heikle Pflichtaufgabe YBs erster Verfolger Basel reist ins Tessin zur AC Bellinzona. Drei Punkte sind Pflicht, um den Leader weiter unter Druck zu setzen. Dabei wird sich zeigen, wie gut die Equipe von Thorsten Fink auf den Schock des Ausfalls von Alex Frei reagiert. Frei wird dem Team fehlen, dafür ist ein anderer Leader zurück: Franco Costanzo steht nach fast fünfmonatiger Pause erstmals wieder im Tor der Basler. Dass Spiele beim aktuellen Zweitletzten der Super League keine Selbstläufer sind, haben die Basler in der Hinrunde erfahren. Nach einer 2:0-Führung liessen die «Bebbi» im Comunale massiv nach und kassierten prompt den Ausgleich. Erst Benjamin Huggel sicherte den Basler Sieg per Penalty in der 90. Minute. Die Basler sind gewarnt. Luzern will Platz 3 festigen Im Schatten des Fernduells YB - Basel stehen die übrigen beiden Partien der Super League. Schlusslicht Aarau will im Heimspiel gegen Luzern weitere wichtige Punkte im Kampf um den Ligaerhalt ergattern, der FCL seinen dritten Platz in der Tabelle festigen. Hinter den Luzernern kommt das grosse Mittelfeld mit fünf Teams innerhalb von drei Zählern. Zu ihnen zählen Xamax und St. Gallen, welche sich am Sonntag duellieren. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/02/26/Fussball/Der-Young-Boys-gute-Erinnerungen-an-den-FC-Zuerich
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shalako
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Verfasst: Samstag 27. Februar 2010, 14:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 27.02.2010 Der Meister muss zum LeaderDer Auftakt zur 22. Runde der Axpo Super League bildet der Knüller zwischen YB und FCZ - dies obwohl der Noch-Meister zuletzt nicht mehr überzeugte. Mit 20 Minuten Online sind Sie ab 17.45 Uhr live dabei. Seit drei Spielen ist der Meister aus Zürich sieglos. Und jetzt fällt auch noch Abwehrpatron Hannu Tihinen aus. Doch da kommt das Duell mit Leader YB womöglich gerade recht, um sich aus der Krise zu befreien. Gute Erinnerungen an die Berner hat der FCZ allerdings nicht. In dieser Saison setzte es bisher zwei Niederlagen ab. YB ist zude seit zehn Partien im Stade de Suisse ungeschlagen. Das Team von Petkovic will den Druck auf Basel, das erst am Sonntag spielt, erhöhen und den Vorsprung zumindest für eine Nacht wieder auf sieben Zähler ausbauen. Die Partie GC - Sion musste wegen der Letzigrund-Sperre verschoben werden. Axpo Super League, 22. Runde Samstag, 17.45 Uhr Young Boys - Zürich Bemerkungen: Hinrunde: 3:2, 3:0. - Abwesend: Morello, Traore, Marco Schneuwly (alle verletzt), Degen (krank) und Lingani (fraglich); Chikhaoui, Hassli, Vonlanthen (alle verletzt), Tihinen (krank), Mehmedi und Nikci (beide fraglich). - Statistik: Die Berner sind im eigenen Stadion seit zehn Spielen ungeschlagen, während der FCZ seit drei Runden sieglos ist. Beide Duelle dieser Saison gingen an YB. Im Meisterjahr waren die Zürcher gegen die Berner noch dreimal ungeschlagen geblieben. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/Der-Meister-muss-zum-Leader-15731492
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shalako
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Verfasst: Samstag 27. Februar 2010, 14:34 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 27.02.2010 Lächeln, nicht Schnee stampfenDer FCZ-Fussballer Margairaz hat Mühe, seine Leichtigkeit wiederzufinden Am Samstag (17.45 Uhr) spielt der FC Zürich in Bern gegen die Young Boys. Der Meister hofft endlich auf den Aufschwung – und mit ihm Xavier Margairaz. Flurin Clalüna Xavier Margairaz trägt immer noch diese Stoppelhaare, die ihn etwas asketisch und eckig aussehen lassen. Dabei ist er in seinem Wesen eigentlich der verspielte Pirouetten-Dreher geblieben, aber zuletzt hat er manchmal zerstörerische Fouls begangen, die man ihm gar nicht zutrauen würde. Es hatte etwas Verzweifeltes, wie Margairaz am Ende der Vorrunde für den FC Zürich spielte; das ist oft so mit begabten Fussballern, die ihre Leichtigkeit verlieren. Aber bei Margairaz ist es schlimmer. Bei ihm sieht es dann immer so aus, als würde er sets an der gleichen Stelle melancholisch Schnee stampfen. Die Finger im MundMargairaz ist einer, über den sich die Zuschauer im Stadion ärgern, weil sie einfach nicht verstehen, was mit ihm los ist, warum er nicht zeigt, wozu er doch eigentlich in der Lage wäre. Er kann das nicht wie andere damit wettmachen, dass er einfach mehr rennt und die Gegner bekämpft. Er hat es versucht, aber das wollte niemand von ihm sehen. «Ich war nicht gut», sagt der 26-Jährige, «ich kann verstehen, wenn man nicht zufrieden ist mit mir.» Vielleicht hätte er als Zuschauer selber auch die Finger in den Mund gesteckt und gepfiffen. Auch der Trainer Bernard Challandes sagt: «Man erwartet mehr von Margairaz.» Aber kompliziert ist sein Fall eigentlich nicht. Es ist nicht die Geschichte des verschwenderischen Genies, das keine Lust mehr hat. Margairaz kehrte nach einer schweren Knieverletzung vor etwas mehr als einem Jahr von Osasuna zum FC Zürich zurück, zuerst nur leihweise, später unterschrieb er einen Vertrag bis 2012. In Spanien hatte er fast gar nicht gespielt. Ein paar Monate ging alles gut, der FCZ wurde Meister, aber Margairaz' Körper hatte die Vorgeschichte nicht vergessen. Nach sieben, acht Monaten öffnete sich das Formtief, das immer nach schweren Verletzungen und mangelnder Vorbereitung kommt. Das Gespräch mit den ChefsMargairaz war «unendlich müde und kaputt», er blieb manchmal etwas länger im Bett liegen, aber das nützte nichts. Er grübelte und studierte, so dass Challandes ihm sagen musste, er sei «zu selbstkritisch». Auch Margairaz hatte wie viele andere im FCZ Mühe, die Champions League gedanklich richtig einzuordnen, aber bei ihm kam irgendwann hinzu, dass er spürte, «nicht genügend Kraft und Kondition zu haben». – Oft, wenn Fredy Bickel die paar Schritte zum Trainingsplatz in der Allmend Brunau zurücklegt, spricht er einige Worte mit den Spielern und legt ihnen einen Arm um die Schultern. Es sind unkomplizierte Kurztherapien, «in wenigen Minuten ist oft alles geklärt», sagt der FCZ-Sportchef. Aber mit Margairaz muss man sich an einen Tisch setzen, um ihn zu erreichen. Kürzlich sprachen Bickel und der Präsident Ancillo Canepa mit ihm; es war keine Schelte, eher ein Zeichen, dass man Vertrauen hat. «Ich bin überzeugt, dass wir bald einen anderen Margairaz sehen», sagt Bickel. In der Winterpause, nach dem Trainingslager in Oman, war Margairaz zehn Tage krank, später zwickten die Adduktoren. Die Vorbereitung auf die Rückrunde war wieder nicht optimal. Aber es geht ihm jetzt viel besser. Man sollte sich von Margairaz' melancholischen Augen nicht täuschen lassen. Er weiss sich einzuschätzen, er weiss, was er will. Das war schon 2007 so, als er den Vertrag mit dem FC Zürich bewusst nicht verlängerte, dies auch immer so kommunizierte und in Kauf nahm, dass der Verein bei seinem Wechsel nach Osasuna leer ausging. Und hin und wieder muss man Margairaz nur ansehen, um zu spüren, woran man ist. Irgendwann möchte er noch einmal ins Ausland. Bickel weiss das. Sie sprechen nicht darüber, aber lächeln sich in diesen Momenten vielsagend an. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/laecheln_nicht_schnee_stampfen_1.5096913.html
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brevetto
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Verfasst: Samstag 27. Februar 2010, 20:38 |
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Registriert: Mittwoch 30. August 2006, 10:35 Beiträge: 30 Wohnort: Wabern
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Egal was diese Saison noch passiert, der heutige Tag war ein absolutes Highlight in meiner Karriere als YB-Fan. Spontanes Sektor-Knuddeln habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Heute hat YB wieder einmal glücklich gemacht 
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D6R6
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Verfasst: Samstag 27. Februar 2010, 21:22 |
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Registriert: Samstag 23. August 2008, 18:26 Beiträge: 52 Wohnort: Burgdorf
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SIEG! alles andere ist Beilage!
@ Brevetto ja es war herrlich, endlich wieder mal eine "echte" YB Viertelstunde... wunder schön!
_________________ YB - äs läbe lang! Fuck off Kunstrasen, dä stinkt nämlich!
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springtime87
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Verfasst: Samstag 27. Februar 2010, 22:47 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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Ungloublech schöne Sieg! =) MEISCHTERleischtig! =) Muess sägä, nachdäm mr ir 8.Minute nume no z'10 si gsi, hani würklech irgendwie scho es unguets Gfüäu gha. När bringt der Vlädu füre Lustrinelli dr Schneider, was ansich ja schlau isch, wiu chasch ja nid mitere zwöier Verteidigung spile (usser du nimmsch e angere usem Mittufäud id Verteidigung was äuä schleuer wär gsi) Dä cheibe Schneider chunnt inne hout sech gäub und produziert grd mau e Freistoss wo zum 0:1 füärt. Är isch würklech mau guet gsi, aber itz bringters ächt nümm... -.- Dr Magnin isch ou ganz e Luschtige gsi... het ja ächt chuum öppis zstang bracht^^ (I meine für itz isch das guet gsi, aber faus er ad WM wott, de muess meh cho)  Wie ou immer... när augemein het dä Studer irgendwie eifach komisch pfiffe. Ir erschte Haubzyt heter jede Scheiss abpfiffe ir zwöite Haubzyt gits öppe 3 Fouls vo hinge vom FCZ und är git nie gäub... geschweige denn vo däm henne Alphonse wo sech sicher öppe 3 mau härägleit het und ou nur einisch gäub wägä Schwaube gseh het. Uf Grund vo au däm, relativiert sech när ds Doumbia-Hands aus Vorlag füre Bienvenu! Mit 10 Maa sone Leischtig!!! Sackstarch!!! Vorauem Regazzoni!!!
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springtime87
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Verfasst: Sonntag 28. Februar 2010, 16:43 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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shalako
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Verfasst: Sonntag 28. Februar 2010, 21:45 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 27.02.2010 YB's fulminanter SchlusspurtDie Young Boys haben in der 22. Runde der Axpo Super League ihre Leaderposition zementiert. Gegen den FC Zürich siegten die Berner nach einem fulminaten Schlussspurt 2:1. Den entscheidenden Treffer erzielte der eingwechselte Henri Bienvenu in der vierten Minute der Nachspielzeit, als er Johnny Leoni mit einem Schuss in die lange Ecke zum 2:1 bezwang. Dem Treffer haftete allerdings der Makel an, dass Seydou Doumbia den Ball seinem Sturmpartner mit der Schulter vorgelegt hatte. Erst zehn Minuten zuvor hatte Alberto Regazzoni den verdienten Ausgleich für die Berner erzielt. Dies nachdem das Heimteam nach dem Platzverweis gegen Issam Mardassi den Grossteil der Partie in Unterzahl agieren musste. Der Tunesier hatte in der 8. Minute als letzter Mann Zürichs Angreifer Alphonse zurückgehalten. Ein harter, aber vertretbarer Entscheid. Den Zürcher Führungstreffer hatte in der 23. Minute Milan Gajic mit einem Freistoss aus 22 Metern erzielt. Der Treffer schien nicht unhaltbar; YB-Torhüter Marco Wölfli lenkte den Ball via Pfosten ins Tor. Danach dauerte es lange, bis sich die Berner vom Schock des Rückstandes erholt hatten. Erst ein Schuss von Alberto Regazzoni Sekunden vor der Pause an die Lattenunterkante weckte die Berner aus ihrer Lethargie. Erst in der zweiten Halbzeit, die die gut 20'000 Zuschauer im Stade de Suisse zu begeistern wusste, erspielten sich die Berner regelmässig Torchancen. Beim FCZ, der lange Zeit die Partie kontrollierte, vergab Philippe Koch in der 70. Minute den Matchball, als er nach einem herrlichen Sololauf nur den Pfosten traf. Young Boys - Zürich 2:1 (0:1). Stade de Suisse. - 20 106 Zuschauer. - SR Studer. - Tore: 23. Gajic 0:1. 84. Regazzoni 1:1. 94. Bienvenu 2:1. Young Boys: Wölfli; Mardassi, Dudar, Affolter; Sutter (79. Bienvenu), Doubaï, Hochstrasser (70. Christian Schneuwly), Raimondi; Doumbia, Lustrinelli (21. Schneider), Regazzoni. Zürich: Leoni; Koch, Barmettler, Rochat, Magnin; Gajic (81. Margairaz), Aegerter, Tico; Schönbächler (72. Nikci), Alphonse, Djuric (46. Mehmedi). Bemerkungen: 8. Platzverweis Mardassi (Notbremse). 45. Lattenschuss Regazzoni. 70. Pfostenschuss Koch. Schneider nach seiner Einwechslung linker Verteidiger. YB ohne Coly, Degen (beide krank), Lingani, Morello und Marco Schneuwly (alle verletzt). Zürich ohne Tihinen (krank), Chikhaoui, Hassli und Vonlanthen (alle verletzt). Verwarnungen: 11. Tico (Foul). 22. Schneider (Foul). 25. Barmettler (Foul). 35. Hochstrasser (Foul). 42. Alphonse (Schwalbe). http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/tennis/sporttickerdepartment/urnnewsmlwwwsda-atsch20100227brz019_1.5102153.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 28. Februar 2010, 21:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 27.02.2010 YB mit Last-Minute-Sieg gegen ZürichErst in der 94. Minute ist den Young Boys gegen den FC Zürich der Siegtreffer geglückt. Neuzuzug Henri Bienvenu traf zum glücklichen 2:1, nachdem die Berner während einer Stunde einem Rückstand nachgerannt waren. Die Partie vor 20'106 Zuschauern begann für den Leader denkbar schlecht: Bereits nach 8 Minuten hielt Verteidiger Issam Mardassi FCZ-Stürmer Alexandre Alphonse zurück und sah dafür die rote Karte. Als Folge davon musste Mauro Lustrinelli kurze Zeit später aus taktischen Gründen seinen Platz Verteidiger Marc Schneider überlassen. Zürich legt vor Ausgerechnet der Ex-Zürcher Schneider war es dann, der in der 23. Minute Marco Schönbächler zu Fall brachte und einen Freistoss verursachte. Milan Gajic nahm Mass und düpierte Natikeeper Marco Wölfli zum 1:0 für die Gäste. Die Verunsicherung bei den Bernern hielt bis kurz vor der Pause an, ehe Alberto Regazzoni mit einem satten Schuss nur die Latte traf. Offener Schlagabtausch Nach dem Wechsel erhöhte YB die Pace, hatte jedoch Glück, dass Philippe Koch in der 71. Minute mit einem Schuss nur den Pfosten traf. Im Gegenzug vereitelte FCZ-Goalie Johnny Leoni mit einer starken Parade auf einen Regazzoni-Schuss den Ausgleich in einem in der zweiten Hälfte offenen Schlagabtausch. Berner Feuerwerk zum Schluss 5 Minuten vor dem Ende der Partie krönte Regazzoni seinen starken Auftritt doch noch mit einem Tor. Der Tessiner traf nach einem Steilpass von Seydou Doumbia in die entfernte Ecke zum 1.1. Es kam gar noch besser für die Gastgeber: In der vierten Minute der Nachspielzeit erzielte YB-Joker Henri Bienvenu den 2:1-Siegtreffer. Der Kameruner war erst in der Winterpause von Eperance de Tunis zu den Young Boys gestossen. Damit konnten die Berner in der Tabelle wieder vorlegen und den Vorsprung auf Verfolger Basel auf 7 Punkte ausbauen. Dem FCZ blieb dagegen trotz gutem Spiel und aufopferungsvollem Kampf einmal mehr nur die Erkenntnis, dass er seine Chancen zu wenig konsequent nutzt. Der Meister wartet seit 4 Super-League-Runden auf einen Sieg. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/02/27/Fussball/YB-mit-Last-Minute-Sieg-gegen-Zuerich
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