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 Beitrag Verfasst: Dienstag 6. Mai 2008, 18:32 
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Registriert: Samstag 7. April 2007, 16:18
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Wohnort: Münchenbuchsee
YB - GC 2:1 (1:0)
Zuschauer: 26'000 Berner!
Tore YB: Yakin, Hochstrasser.
Tore GC: Bobadilla.

:hoppyb: AUF GEHT'S!


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 6. Mai 2008, 19:17 
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Beiträge: 8
Message @ M@co

Ganz geili Prognose dä match wetti o gseh :verycool:

greeez


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 6. Mai 2008, 23:04 
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Mittwoch, 07. Mai 2008, 00:02:39 Uhr, NZZ Online

YB spielt sich in den "Final"

Mit einer abgeklärten Leistung kamen die Young Boys zum wichtigen Heimsieg gegen die Grasshoppers. Die Penaltytore von Hakan Yakin (40.) und Thomas Häberli (78.) lassen die Berner weiter vom ersten Meistertitel seit 1986 träumen. Nach zwei Heimniederlagen in Folge stellte sich die Frage, wie stark ist das Nervenkostüm des Meisterschaftsanwärters strapaziert worden? Die YB-Fans bekamen rasch eine beruhigende Antwort auf diese Frage: Das Team von Martin Andermatt...

Mit einer abgeklärten Leistung kamen die Young Boys zum wichtigen Heimsieg gegen die Grasshoppers. Die Penaltytore von Hakan Yakin (40.) und Thomas Häberli (78.) lassen die Berner weiter vom ersten Meistertitel seit 1986 träumen.

Nach zwei Heimniederlagen in Folge stellte sich die Frage, wie stark ist das Nervenkostüm des Meisterschaftsanwärters strapaziert worden? Die YB-Fans bekamen rasch eine beruhigende Antwort auf diese Frage: Das Team von Martin Andermatt agierte von Beginn weg intelligent, druckvoll, aber nicht übermütig. Die verdiente Belohnung erhielten die Young Boys in der 40. Minute. Hakan Yakin zog aus einer sehr knappen Abseitsposition alleine auf GC-Keeper Eldin Jakupovic zu. Die Leihgabe aus Moskau konnte sich nur noch mit einem Foul helfen. Den fälligen Elfmeter verwandelte Yakin souverän.

Die endgültige Entscheidung fiel dann in der 78. Minute wieder vom Elfmeterpunkt. Diesmal traf der zweitbeste Torschütze der Berner, Thomas Häberli. Für ihn war es das 18. Saisontor; für Jakupovic das vorzeitige Ende der Partie. Nachdem Referee Guido Wildhaber, der sein letztes ASL-Spiel pfiff, beim ersten Foul des Goalies auf den Platzverweis verzichtet hatte, griff er diesmal zur Roten Karte. Jakupovic hatte Yakin als Folge einer missglückten Abwehraktion von Boris Smiljanic im eigenen Strafraum zurückgerissen.

Young Boys - Grasshoppers 2:0 (1:0).

Stade de Suisse. -- 21 579 Zuschauer. -- SR Wildhaber. -- Tore: 40. Yakin (Foulpenalty) 1:0. 78. Häberli (Foulpenalty) 2:0.

Young Boys: Wölfli; Schwegler, Portillo, Zayatte, Liechti; Hochstrasser (82. Christian Schneuwly), Baykal; Marco Schneuwly (91. Kavak), Yakin (91. Regazzoni), Raimondi; Häberli.

Grasshoppers: Jakupovic; Rolf Feltscher, Vallori, Smiljanic, Mikari; Colina (77. Djukic), Salatic; Frank Feltscher (65. Gabriel), Renggli (58. Rinaldo), Zarate; Bobadilla.

Bemerkungen: Young Boys ohne Varela, Ghezal (beide gesperrt), Yapi, Doubai und Tiago (alle verletzt). GC ohne Cabanas (gesperrt), Touré, Dos Santos (beide verletzt) und Daprelà (U17-EM). 76. Rote Karte gegen Jakupovic (Foul). 82. Hochstrasser verletzt ausgewechselt. Verwarnungen: 9. Smiljanic. 15. Colina. 39. Jakupovic (alle Foul). 63. Frank Feltscher. 83. Portillo (beide Reklamieren).

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 7. Mai 2008, 08:45 
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
NZZ, 07.05.2008

Die Young Boys halten das Titelrennen offen

Zwei Penaltys entscheiden die unspektakuläre Partie gegen die Grasshoppers – 2:0

Die Young Boys können im Stade de Suisse noch gewinnen. Nach zuletzt zwei Heimniederlagen, welche einer furiosen Aufholjagd auf den FC Basel ein brüskes Ende gesetzt hatten, rangen sie die Grasshoppers in einem kampfbetonten Spiel 2:0 nieder. Damit wahrt YB die Chance, am Samstag in Basel Meister zu werden. Die Berner müssen als Sieger aus dem Showdown hervorgehen, um den Titel zu sichern.

An die berauschenden Leistungen eines grossen Teils der Rückrunde konnten sie auch gegen GC nicht anknüpfen. Doch im Auf und Ab der letzten Wochen, das das Spitzenduo wechselweise erfasste, hat das womöglich wenig zu bedeuten. Die Grasshoppers können sich nur noch für den Uefa-Cup qualifizieren, falls YB Meister wird.

Vorteile, keine Dominanz

Die Partie hatte den Erwartungen nicht gerecht werden können, welche die spektakulären ersten drei Begegnungen dieser Saison mit 17 Toren geweckt hatten. Die Young Boys spielten befreiter als anlässlich des 1:3-Debakels am vergangenen Freitag gegen Neuenburg. Dank der Rückkehr der zuletzt gesperrten Häberli und Hochstrasser zeigten sie sich in stabilerer Verfassung. Vor allem die Angriffsauslösung erhielt wieder klarere Konturen: Captain Hakan Yakin musste die Bälle nicht mehr selber ganz hinten holen, sondern konnte die Aufmerksamkeit nach vorne lenken, wo Thomas Häberli lauerte.

Wer also prognostiziert hatte, die Berner würden nach dem unsanften Erwachen gegen die Xamaxiens und unter dem Druck, gewinnen zu müssen, erlahmen, sah sich getäuscht. Dafür ist zu viel Klasse in diesem Team und noch immer genug Feuer. Von dynamischer Dominanz konnte dennoch keine Rede sein. Hochstrasser setzte einen Ball aus kurzer Distanz weit über die Latte (7. Minute), Raimondis Versuch fiel ebenso harmlos aus (11.), und der Abwehrrecke Zayatte verlief sich im Strafraum (18.). Yakins Freistoss prüfte den GC-Goalie Jakupovic kurz darauf erstmals ernsthaft.

Das sind nicht wenige Chancen, aber wenig wurde aus ihnen gemacht. Dabei wies die Abwehr der Grasshoppers immer wieder Unsicherheiten auf, gebärdete sich oft ungelenk gegen die vifen Berner. Vif war aber zumindest auch ein Zürcher. Raúl Bobadilla, der am Samstag gegen Aarau noch gesperrt gefehlt hatte, bewies wieder einmal seine Unverzichtbarkeit. Hier liess er ein, zwei YB-Verteidiger mit einer Finte stehen, da entwischte der Argentinier mit einem kurzen Steigerungslauf. So auch in der 33. Minute, er vermochte jedoch aus spitzem Winkel Torhüter Wölfli mit einem Heber nicht zu überlisten.
Wie ein zurückgespulter Film

So war es das Heimteam – und mit ihm seine Fans unter den nur 21 579 Zuschauern – das innert einer Viertelstunde Hoffnung schöpfen und die Freude aus dem Leib brüllen konnte. Nach einer knappen halben Stunde verkündeten die Stadion-Bildschirme die Neuenburger Führung gegen den Titel-Konkurrenten Basel, zehn Minuten später wurde Yakin, in stark offsideverdächtiger Position angespielt, von Jakupovic zu Fall gebracht. Der grosse Druck schien den Berner Topskorer kaum zu beeindrucken, souverän erzielte er per Penalty nach 40 Spielminuten den Saisontreffer Nummer 24.

Das gleiche Spiel dann in der zweiten Halbzeit – im wörtlichen Sinn beinahe. Die Partie wogte sanft hin und her, recht behäbig, recht unspektakulär, mit Vorteilen für die oft in Kontern vorwärtspreschenden Berner. Bis in der 76. Minute Smiljanic im GC-Strafraum per Kopfball nicht klären konnte, wiederum Hakan Yakin dem Ball nachspurtete und wiederum Goalie Jakupovic ihn von den Beinen holte. Wieder deutete Schiedsrichter Wildhaber, der in der letzten von ihm geleiteten Profi-Partie einige gehässige Situation zu beruhigen und ruppige Aktionen zu ahnden hatte, auf den Penaltypunkt – für Jakupovic war nach der zweiten gelben Karte die Partie zu Ende. Nun durfte, musste und konnte Häberli den Sieg sicherstellen und zugleich seinen 18. Saisontreffer erzielen; auch er reüssierte dabei problemlos. Am Resultat war nicht mehr zu rütteln. Erst der Blick auf den Totomaten und den Basler Ausgleich in Neuenburg trübte die Euphorie.

[b]«Den Himmel nach oben geöffnet»[/b

ram. Als YB-Coach Martin Andermatt das Podest im Presseraum des Stade de Suisse betrat, war ihm die Erleichterung ins Gesicht geschrieben. «Ich bin froh, dass wir dem Druck standgehalten haben und dieses Spiel gewinnen konnten – jetzt haben wir die Finalissima», sagte Andermatt. Er habe mit seiner Mannschaft «den Himmel nach oben geöffnet», jetzt freue er sich auf das Spiel am Samstag gegen den FC Basel. Die «grossartige Unterstützung des Publikums», die der YB-Trainer ausgemacht haben wollte, war indessen lange ausgeblieben. Vielmehr schienen die nur knapp 22 000 Zuschauer der Sache lange nicht so recht zu trauen. Erst der Totomat brachte kurzzeitig Schwung ins Stadion: Beim 2:0 nach einer Stunde – YB führte unterdessen 1:0 – erreichte der Jubel einen Höchstwert. Als nach dem Ende des Spiels aber das 2:2 bekannt wurde, machte sich leise Enttäuschung breit. YB-Captain Yakin versuchte geistesgegenwärtig, die schwierige Ausgangslage zum eigenen Vorteil umzudeuten: «Es ist sowieso besser für uns, wenn wir in Basel gewinnen müssen.»

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 7. Mai 2008, 08:48 
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esapce.ch, 07.05.2008

YB spielt sich in den «Final»

Mit einer abgeklärten Leistung kamen die Young Boys zum wichtigen Heimsieg gegen die Grasshoppers. Die Penaltytore von Hakan Yakin (40.) und Thomas Häberli (78.) lassen die Berner weiter vom ersten Meistertitel seit 1986 träumen.
Nach zwei Heimniederlagen in Folge stellte sich die Frage, wie stark ist das Nervenkostüm des Meisterschaftsanwärters strapaziert worden? Die YB-Fans bekamen rasch eine beruhigende Antwort auf diese Frage: Das Team von Martin Andermatt agierte von Beginn weg intelligent, druckvoll, aber nicht übermütig. Die verdiente Belohnung erhielten die Young Boys in der 40. Minute. Hakan Yakin zog aus einer sehr knappen Abseitsposition alleine auf GC-Keeper Eldin Jakupovic zu. Die Leihgabe aus Moskau konnte sich nur noch mit einem Foul helfen. Den fälligen Elfmeter verwandelte Yakin souverän.

Die endgültige Entscheidung fiel dann in der 78. Minute wieder vom Elfmeterpunkt. Diesmal traf der zweitbeste Torschütze der Berner, Thomas Häberli. Für ihn war es das 18. Saisontor; für Jakupovic das vorzeitige Ende der Partie. Nachdem Referee Guido Wildhaber, der sein letztes ASL-Spiel pfiff, beim ersten Foul des Goalies auf den Platzverweis verzichtet hatte, griff er diesmal zur Roten Karte. Jakupovic hatte Yakin als Folge einer missglückten Abwehraktion von Boris Smiljanic im eigenen Strafraum zurückgerissen.

Young Boys - Grasshoppers 2:0 (1:0).

Stade de Suisse. -- 21'579 Zuschauer. -- SR Wildhaber. -- Tore: 40. Yakin (Foulpenalty) 1:0. 78. Häberli (Foulpenalty) 2:0.

Young Boys: Wölfli; Schwegler, Portillo, Zayatte, Liechti; Hochstrasser (82. Christian Schneuwly), Baykal; Marco Schneuwly (91. Kavak), Yakin (91. Regazzoni), Raimondi; Häberli.

Grasshoppers: Jakupovic; Rolf Feltscher, Vallori, Smiljanic, Mikari; Colina (77. Djukic), Salatic; Frank Feltscher (65. Gabriel), Renggli (58. Rinaldo), Zarate; Bobadilla.

Bemerkungen: Young Boys ohne Varela, Ghezal (beide gesperrt), Yapi, Doubai und Tiago (alle verletzt). GC ohne Cabanas (gesperrt), Touré, Dos Santos (beide verletzt) und Daprelà (U17-EM). 76. Rote Karte gegen Jakupovic (Foul). 82. Hochstrasser verletzt ausgewechselt. Verwarnungen: 9. Smiljanic. 15. Colina. 39. Jakupovic (alle Foul). 63. Frank Feltscher. 83. Portillo (beide Reklamieren).

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